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Money makes the world go around

Online-Umfrage des Stellenportals Monster: die meisten europäischen Arbeitnehmer arbeiten nur des Geldes wegen

Die Einstellung gegenüber der Arbeit hat sich in den letzten Jahren stetig verändert. Für die meisten geht es im Beruf angeblich nicht mehr nur ums tägliche Brot, sondern zunehmend um Selbstverwirklichung und persönliche Interessen. Was aber treibt und motiviert Arbeitnehmer tatsächlich? Laut einer aktuellen Umfrage des Online-Karriereportals Monster ist es nach wie vor das Geld. Für fast jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland bleibt der Gehaltszettel das entscheidende Motiv, täglich am frühen Morgen aufzustehen. Spaß an der Arbeit oder neue Herausforderungen spielen hingegen eine weit geringere Rolle.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick Monster-Umfrage unter 16.286 europäischen Arbeitnehmern:

Für wen/was arbeiten Sie?

 Ich arbeite ausschließlich zum Geld verdienen: 48%

 Ich arbeite für meine Familie: 16%

 Ich arbeite für meine berufliche Erfüllung: 18%

 Ich arbeite um mich selbst herauszufordern: 13%

 Ich arbeite für meinen Vorruhestand: 5%

   Insbesondere Arbeitnehmer in Großbritannien achten auf die Bezahlung - für 54 Prozent zählt laut der Umfrage bei der Arbeit nur das Geld. Auch in Irland und Belgien vertreten mehr als die Hälfte der Befragten diese Ansicht.

    Bei Deutschen und Österreichern spielt Geld ebenfalls eine wichtige Rolle - 46 beziehungsweise 42 Prozent gaben an, ausschließlich wegen des Gehalts zu arbeiten. An zweiter Stelle kommt bei den Deutschen die Familie - für 18 Prozent ist der Unterhalt für  die Angehörigen das entscheidende Motiv, zu arbeiten. Den Österreichern geht es dann eher um den Spaß am Beruf - immerhin 23 Prozent arbeiten für ihre Selbstverwirklichung, so viel wie nirgends sonst in Europa. Zudem wollen die Österreicher im Job gern gefordert werden  - für 19 Prozent der Befragten ist dies die wesentliche Motivation am Arbeitsplatz. Das gilt weniger für die Deutschen, hier suchen nur zwölf Prozent neue Herausforderungen im Beruf.

    Nur eine Minderheit der europäischen Arbeitnehmer scheint allerdings den vorzeitigen Ruhestand anzustreben. Lediglich fünf Prozent der Deutschen, Belgier und Franzosen sowie zwei Prozent der Österreicher arbeiten in erster Linie, um möglichst frühzeitig in Rente gehen zu können.

 
   Mehr als 16.000 Besucher der europäischen Monster- und jobpilot-Webseiten haben zwischen dem 4. Dezember 2006 und dem 2. Januar 2007 an der aktuellen Umfrage teilgenommen. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf allen lokalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Karriere und  Arbeitsplatz durch. Die aktuelle Umfrage erhebt Daten zu der Frage:"Wie lange arbeiten Sie schon in Ihrem momentanen Job?" Weitere Informationen zu dieser Umfrage sind unter www.monster.de erhältlich.

Quelle OTS Service, Pressemitteilung Monster Worldwide Deutschland 30.1.2007

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