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WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE

28. März 2009: Demonstrationen zur Wirtschaftskrise - Mobilisierungskundgebung am 21.03.2009; Bonn-Münsterplatz ab 12:30h - Bustickets im Buchladen Le Sabot oder mit der Regionalbahn.

WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE

Alles muss man selber machen

Aufruf zum sozialrevolutionären und antinationalen Block auf der Krisen-Demo am 28.03. in Frankfurt/M
Die Wirtschaftskrise, an deren Beginn wir stehen, ist die schwerste Krise seit dem Crash der Weltwirtschaft in den 1930er Jahren. Damals war der Finanzkrach von 1929 erst das Vorbeben der großen Krise, mit ihren Millionen von Arbeitslosen und massenhafter Verelendung und dem "Konjunkturprogramm" Aufrüstung und Krieg. Kommen wie damals die dicken Brocken in den nächsten ein bis zwei Jahren also erst noch auf uns zu? Wir haben eine eigene Auftaktkundgebung organisiert, da wir zwar gemeinsam mit anderen gegen die Bezahlung der Krise durch uns protestieren wollen, im Gegensatz zu anderen aber jede Flickschusterei, d.h. Rettungspakete am Kapitalismus, ablehnen.
Kommt zum sozialrevolutionären und antinationalen Block auf der Krisen-Demo am Samstag, dem 28.03.2009 nach Frankfurt/M. Treffpunkt um 12 Uhr in Bockenheim, Senckenberganlage / Beethoven-Platz
Es rufen auf: antifa [ko] * autonome antifa [f] * Campusantifa * ehemalige Antifaschistische Gruppe (Antifa G) * FAU Frankfurt - Gewerkschaft für alle Berufe * IWW Frankfurt * Jugendantifa Frankfurt * Krisengruppe Ffm * ÖkoLinX-Antirassistische Liste Frankfurt * Ökologische Linke Frankfurt

Weitere Infos auf: krise.blogsport.de
Zur Busbörse von Atac und Verdi:www.28maerz.de/busboerse"
Mehr Infos und Aufrufflugblatt der FAU unter www.fau.org"
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